KI, PHP2Shell und IT-Sicherheit: Warum Patches allein nicht reichen
KI entdeckt Sicherheitslücken immer schneller. Der PHP2Shell-Vorfall zeigt, warum Enterprise-IT neben Updates vor allem Isolation und Resilienz braucht.
Computer, Einplatinen, Programmieren, Mobile, IoT
KI entdeckt Sicherheitslücken immer schneller. Der PHP2Shell-Vorfall zeigt, warum Enterprise-IT neben Updates vor allem Isolation und Resilienz braucht.
Am vergangenen Wochenende war ich beim Barcamp Nürnberg 2026. Es war mein erstes Barcamp seit längerer Zeit – und gleichzeitig eine Erinnerung daran, warum dieses Veranstaltungsformat einmal so viele Menschen begeistert hat.
Englisch war in der IT schon immer stark. Programmiersprachen, Dokumentationen, Fehlermeldungen, Handbücher und internationale Projekte – alles überwiegend Englisch. Damit arbeite ich seit Jahrzehnten. Das ist nichts Neues und grundsätzlich auch kein Problem.
Neu ist die Geschwindigkeit, mit der Englisch inzwischen andere Sprachen verdrängt.
Container sind aus modernen IT-Umgebungen kaum noch wegzudenken. Docker, Kubernetes und Container-basierte Anwendungen gehören längst zum Alltag vieler Administratoren. Dabei wird allerdings häufig unterschätzt, wie viele Komponenten ein gewöhnliches Container-Image tatsächlich mitbringt.
Wer seit Jahren einen Homelab betreibt, kennt das Ritual: Alle paar Monate taucht eine neue Docker-Management-Oberfläche auf, wird kurz gehypt, und drei Wochen später ist das Repo wieder still. Portainer bleibt, weil es funktioniert – auch wenn die Community-Edition sich seit Jahren anfühlt, als würde jedes interessante Feature hinter der Business-Lizenz verschwinden.
Eine ehrliche Bilanz nach mehreren Jahren Nebenbei-Produktbau Es gibt Artikel über Produkt-Launches. Es gibt Artikel über MRR-Meilensteine. Es gibt sehr wenige Artikel darüber, wie man …